Wundarten

Wundarten im Überblick

Chronische Wunden haben viele Gesichter. Ob offenes Bein, Druckgeschwür oder diabetischer Fuß – die Ursachen sind unterschiedlich, aber eines haben alle gemeinsam: Sie heilen nicht von allein und brauchen fachgerechte Versorgung. Erfahren Sie hier alles über die häufigsten Wundarten.

Die häufigsten chronischen Wundarten

  • Offenes Bein (Ulcus cruris) – Chronische Wunde am Unterschenkel durch Venenschwäche oder Durchblutungsstörungen. Betrifft rund 800.000 Menschen in Deutschland.
  • Dekubitus (Druckgeschwür) – Entsteht durch anhaltenden Druck bei Bettlägerigkeit. Kann sich innerhalb weniger Stunden entwickeln, heilt oft Wochen bis Monate.
  • Diabetischer Fuß – Folge von Nervenschäden und Durchblutungsstörungen bei Diabetes. Jedes Jahr 40.000 Amputationen – viele davon vermeidbar.
  • Nässende Wunde – Wenn eine Wunde übermäßig Flüssigkeit absondert. Kann die Heilung verzögern und die umliegende Haut schädigen.
  • Wundinfektion erkennen – 8 Warnsignale die auf eine Infektion hindeuten: Rötung, Eiter, Fieber, Geruch und mehr.

Weitere Wundarten

Ihre Wunde heilt nicht?

Egal welche Wundart – wenn eine Wunde nach 4–6 Wochen nicht heilt, sollten Sie handeln. Erfahren Sie mehr über Warnsignale, Ihre Rechte bei der Kostenübernahme und wie ein spezialisiertes Wundzentrum helfen kann.


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